Hermann und Gregor Stocker

Die Firmengeschichte von Stocker Kaminsysteme

 

 

1987

 

1987 kommt Hermann Stocker, der in der Brandschutzbranche tätig war, erstmals mit Kunststoffkaminsystemen (PVDF aus der Schweiz) in Berührung.

 

Die Idee von Umweltschutz, Vermeidung des Sauren Regens und recyclebares Kunststoffmaterial gefällt ihm und er entschließt dieses System nach Österreich

zu bringen. Das Spießrutenlaufen zur Erlangung der Genehmigung in allen neun Bundesländern beginnt und endet.

 

 

1993

 

1993 wurde die letzte Zulassung für das Land Kärnten ausgestellt.

Hermann Stocker fungiert als Generalimporteur von PVDF-Kunststoffkaminsysteme in Österreich.

 

 

1995

 

Gregor Stocker tritt in das Unternehmen ein.

 

 

1997

 

Aufnahme von Hermann Stocker in den Fach-Normenausschuss 187 "Rauch- und Abgasfänge".

 

 

1998

 

Mit der Gründung der H. Stocker GmbH fällt die Entscheidung, sich nur noch mit Kaminsystemen zu befassen und alle anderen Geschäftszweige (Brandschutz) aufzugeben.

 

Das Unternehmen besteht zu dieser Zeit aus drei Personen (Hermann und Gregor Stocker und eine Assistentin).

 

 

1999

 

Übersiedlung vom damaligen Standort in der Feldstraße 9 in die Höttinger Au 74 in Innsbruck und Eintritt in den Edelstahl-Kaminmarkt. Insbesondere flexible Edelstahlkamine auch für Festbrennstoffe werden in den Markt gebracht.

 

Ing. Marko Boos tritt als Techniker in das Unternehmen ein.

 

 

2000

 

Klaus Tipotsch (Lager und Kommissionierung) tritt in das Unternehmen ein.

 

 

2002

 

Erweiterung des Lieferprogramms: Doppelwandige Edelstahlkaminsysteme wurden ins Sortiment aufgenommen.

 

Erweiterung des Lagers auf den Standort Höttinger Au 85 in Innsbruck.

 

Gemeinsame Entwicklung eines Keramik-Edelstahlkaminsystems mit Karl Baumgartner (KeraLine DW Baumgartner) aus der Steiermark.

 

 

2005

 

Gregor Stocker wird zum weiteren allein zeichnungsberechtigten Geschäftsführer mit den Agenden Marketing, Vertrieb und EDV bestellt.

 

Abgastechnische Produkte wie Zugbegrenzer, Schalldämpfer, Abgasklappen, Rauchsauger etc. wurden dem Sortiment ergänzt.

 

Brennwertgeräte etablieren sich auf dem Markt und tragen wesentlich zur Energieeinsparung bei Gasgeräten bei. Aufgrund der niedrigen Abgastemperaturen und der nicht mehr so hohen Anforderungen an das Kaminsystem, wird eine preisgünstige Kunststoffvariante (PP) ins Programm aufgenommen.

 

Es kommt zu Veränderungen im Zulassungswesen - das ÜA-Zeichen als Vorstufe zum CE-Zeichen ersetzt die Österreichische Technische Zulassung.

 

Mit dem Beschluss, für alle Produkte eigene Zulassungen zu erwirken und als Stocker-Lines zu vertreiben, werden ÜA-Zeichen für folgende Produktlinien erteilt:

PolyLine PVDF, PolyLine PP, NiroLine EW, NiroLine DW, KeraLine DW, KeraLine EW.

 

Anschließend kam der Wechsel zu den europaweit gültigen CE-Zeichen.

 

 

2007

 

Mit drei Partnern wird das Neubaukaminsystem "EuroPlus" entwickelt.

 

Die Mantelsteinprüfung F90 wird durchgeführt.

 

Leichtbauschächte aus Eigenproduktion werden ebenfalls F90 geprüft.

 

Zulassung dieser Systeme in Österreich, Deutschland und der Schweiz mit dem entsprechenden CE-Zeichen, bzw. nationalen Zulassungen.

 

Das Keramikprogramm wird um ein plastisches System erweitert.

 

Die Lagerfläche in der Höttinger Au 85 ist mittlerweile auf 2.500 m² angewachsen.

 

 

2008

 

Entwicklung des KombiLine DWD-Schotts für die Durchführung von Edelstahlkaminen durch brennbare Decken, Wände und Dächer.

 

 

2009

 

Zulassung und Markteinführung des KombiLine DWD-Schotts in Österreich, Deutschland und der Schweiz.

 

 

2010

 

Entwicklung und Markteinführung der Stocker Kamin-Ausschleifmasse.

 

Damit bietet Stocker ein abgerundetes und vollständiges Programm für den Neubau und die Kaminsanierung und ist in der Lage jedes auch nur erdenkliche Problem im Kaminbau zu lösen. Die vielfältigen Kombinationsmöglichkeiten von Mantelsteinen und Leichtbauschächten mit Innenrohren aus Kunststoff, Edelstahl und Keramik sind auf dem Österreichischen Markt einzigartig.

 

 

2013

 

Übersiedlung aufgrund akuten Platzmangels in den Sebastian-Kneipp-Weg 27 in Innsbruck mit modernen Büro-, Lager- und Produktionsflächen.

Der Lager-Standort in der Höttinger Au 85 wurde beibehalten.

 

Inzwischen ist der Mitarbeiter-Stand auf 25 Personen angewachsen.

 

 

2014

 

Mit Ende des Jahres hat Gregor Stocker die Geschäftsanteile von Hermann Stocker übernommen und ist nun alleiniger Inhaber und Geschäftsführer der H. Stocker GmbH.

 

 

2015

 

Das Sortiment wurde mit dem doppelwandigen Edelstahlkamin NiroLine DW Design und den ConnectLine Rauchrohren erweitert.

 

 

2016

 

Die Produktpalette wurde mit den konisch dichtenden Edelstahlkaminen NiroLine EW 5000 und NiroLine DW 5000 ergänzt.

 

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H. Stocker GmbH  |  Sebastian-Kneipp-Weg 27  |  6020 Innsbruck / Österreich